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O10103 Der Weg der Sinti und Roma. Von Verfolgungen bis zur Bürgerrechtsbewegung. Wie Vorurteile, Bilder und Ressentiments einen Völkermord möglich machen können.

Beginn Mo., 13.01.2020, 18:15 - 19:45 Uhr
Kursgebühr 16,80 € (Ermäßigung auf 11,40 € möglich)
Dauer 3 Termine
Kursleitung Dr. Udo Engbring-Romang


Am 27. Januar 1945 – vor 75 Jahren – wurde das Vernichtungslager Auschwitz von sowjetischen Truppen befreit. In diesem Lager waren rund eine Millionen Menschen ermordet worden.
Darunter waren auch rund 18.000 Sinti und Roma, die zuvor in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, in der Tschechoslowakei beheimatet waren. Die Ausgrenzungspolitik gegenüber den Menschen der seit über 600 Jahren hier lebenden Minderheiten fand damit einen Tiefpunkt. Vorurteile und Ressentiments begünstigten in hohem Maße den Völkermord, der erst 1982 von der Bundesrepublik gegenüber den Überlebenden als solcher anerkannt wurde.
Die Geschichte der Ausgrenzungen und Verfolgungen über die Jahrhunderte wie auch Aspekte der eher unbekannten Beiträge werden angesprochen und dargestellt.




Kursort

Raum 103

Deutschhausstraße 38
35037 Marburg

Termine

Datum
13.01.2020
Uhrzeit
18:15 - 19:45 Uhr
Ort
Volkshochschule, Deutschhausstraße 38; Raum 103
Datum
20.01.2020
Uhrzeit
18:15 - 19:45 Uhr
Ort
Volkshochschule, Deutschhausstraße 38; Raum 103
Datum
27.01.2020
Uhrzeit
18:15 - 19:45 Uhr
Ort
Volkshochschule, Deutschhausstraße 38; Raum 103