Deutsch-jüdische und israelische Literatur Ein Gespräch zwischen Michael Krüger und Jakob Hessing
Seit Heinrich Heine sind jüdische Autor*innen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte. Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet.
Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autor*innen aus Israel. Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, seit den 1980er Jahren sind Namen wie Oz, Shalev oder Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent.
In einem Gespräch tauschen M. Krüger, Dichter und Verleger, und J. Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, ihre Erfahrungen aus.
| Kursnummer | 262-11900F |
| Beginn | Mo., 12.10.2026, um 19:30 Uhr |
| Anmeldeschluss | 12.10.2026, 23:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | Zu diesem Kurs sind noch keine Orte verfügbar. |
| Kursleitung |
Prof. Dr. Jakob Hessing
Dr. h.c. Michael Krüger |
| Entgelt | 0,00 € (Ermäßigung auf 0,00 € möglich) |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Montag • 12.10.2026 • 19:30 - 21:00 Uhr | Online-Kurs |